PostHeaderIcon Regionalgruppe Süd allgemein

Augsburger Messe
Jagen und Fischen
2017

Augsburg 2017 1Auch im diesem Jahr veranstaltete der JGV Augsburg wieder die Messe in Augsburg.
Es war auch diesesmal alles top Organisiert und wir konnten unsere beiden Rassen wieder zahlreichen Interessierten vorstellen.
Ich möchte mich bei allen recht herzlich bedanken, die wieder Zeit mit ihren Hunden auf dem Stand verbracht haben.


Augsburg 2017 2 Wieder eine gelungene Messe in Augsburg für unsere beiden Rassen.

Bracke
nheil

Mischa Harsch

Übungstag der Regionalgruppe Süd

altlachhuette1Am 11. Juni durfte ich der Einladung von Robert Krebs nachkommen und mit zwei Junghunden
aus unserem A-Wurf „vom Thialblick“ am Übungstag in der Nähe des Walchensee teilnehmen.
Wir trafen uns um 08:30 Uhr an der Altlachhütte. Nach der Begrüßung durch Mischa Harsch
und Robert Krebs folgte eine Einweisung darüber, wie man Junghunde an die Schweißarbeit
heranführt sowie praktische Anregungen für das Legen einer künstlichen Fährte
(Hilfsmittel, Länge der Fährte, Standzeit, etc.).

Ein besonderes Grüß Gott ging an den anwesenden Ehrenvorsitzenden des Deutschen Brackenvereins,
Herr Hermann Hannawitsch und an seine Frau!
Anschließend wurden die 14 Hundegespanne in Gruppen eingeteilt und ab ging es mit den Hunden - bei mittlerweile
strömenden Regen - ins Revier, um die am Vortag getretenen 14 Fährten in Angriff zu nehmen und den Hunden und
Führern somit die Möglichkeit zu geben, eine Prüfungssituation im Kleinen zu simulieren.
In der Zwischenzeit durfte ich mit den anwesenden Welpen bzw. Junghunden einige Hasenschleppen arbeiten
und mit ihnen auch das Verweisen üben – vielen Dank für die Gelegenheit dazu, es bereitet mir immer wieder altlachhuette2viel Freude,
mit jungen Hunden zu arbeiten! Im Anschluss daran konnte ich auch bei der Fährtenarbeit von
„meinen“ Junghunden dabei sein – eine tolle Erfahrung, wenn man als Züchter sehen kann, wie gut die Hunde von Ihren Besitzern eingearbeitet worden sind und diese Herausforderung mit links bewältigen konnten!
altlachhuette3Nach erfolgreicher „Nachsuche“ aller Hundegespanne fanden sich alle wieder bei der Hütte ein.
Mischa Harsch erklärte die Änderungen in der Prüfungsordnung hinsichtlich dem selbständigen Finden des Anschusses in einem Anschuss Karree, als auch
die Schrittweise Heranführung und Einarbeitung des Hundes auf Verweiser mit
den jeweiligen, unterschiedlichen Kommandos für den Hund und beantwortete
natürlich daraus entstehende Fragen der Anwesenden gerne!
Herzlichen Dank an Mischa Harsch und Robert Krebs für die Einladung und für die Organisation dieses tollen Übungstages.

Brackenheil!
Christine Kruckenhauser 


                   Übungstag der Regionalgruppe Süd in Cadolzburg

Am 20. März trafen sich unter der Leitung von Mischa Harsch einige engagierte Brackenführerinnen und Brackenführer zu dem diesjährigen Übungstag für die anstehenden Anlageprüfungen im Raum Cadolzburg in Mittelfranken. Mischa Harsch hatte für uns die Möglichkeit organisiert, in einem Revier mit einem guten Hasenbesatz zu üben. Dafür vielen Dank auch an die freundlichen Revierinhaber, die uns an diesem Tag begleitet haben.

Ohne lange Einweisungen begannen wir zügig mit den praktischen Übungen. Jeder Hund konnte an zwei Hasen arbeiten. Obwohl die Böden schon relativ trocken waren, zeigten die Junghunde durchwegs ansprechende Leistungen.
Neben der Brackade wurden auch die Schussfestigkeit und das Verhalten während der Gebisskontrolle geübt. Darüber hinaus gab es noch verschiedene Hinweise für die Ausbildung und Führung der Bracken.
An die Führer & Führerinnen wurde v.a. die Bitte herangetragen, nur vorbereitete Hunde auf den Prüfungen vorzustellen. Für die AP bedeutet das, dass die Hunde zumindest den Hasen als Beutetier kennen sollten und bereits an Hasen gearbeitet haben sollten.

Nach der Arbeit folgte das Vergnügen in Form eines ordentlichen Mittagessens in einer fränkischen Gastwirtschaft.
Zum guten Schluss wurden wir noch von einer Teilnehmerin mit wohlschmeckendem Kuchen verwöhnt, der uns die lange Heimfahrt erleichtert hat.

Den Hundeführern & -führerinnen wünschen wir für die anstehenden Anlageprüfungen viel Brackenheil.

Robert Krebs

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Augsburger Messe
Jagen und Fischen 2016

messe-augsburg2016Auch zu Beginn dieses Jahres veranstaltete der JGV Augsburg die Messe in Augsburg. Es war wieder alles top Organisiert und wir konnten unsere beiden Rassen wieder einem breiten Publikum vorstellen.
Ich möchte mich bei allen recht herzlich bedanken, die wieder Zeit mit ihren Hunden auf dem Stand verbrachten.
Ein besonderer Dank geht an die Familie Ellenrieder, die uns wieder beim Auf- und Abbau des Standes zur Seite stand.
Wieder eine gelungene Messe in Augsburg für unsere beiden Rassen.

Brackenheil
Mischa Harsch

Region Süd im Schwarzwildübungsgatter Aufseß

gatter-aufsess2Am 24.10.2015 trafen sich Mitglieder der Regionalgruppe Süd zu einem Trainingstag im Schwarzwildübungsgatter bei Aufseß, organisiert vom Regionalbeauftragten Mischa Harsch.
3 Brandl und 2 Steirer von 12 und 20 Monaten und durften an den Sauen im sehr sorgfältig und aufwendig ausgestatteten Gatter arbeiten (Eindrücke vom Gatter sind eingestellt unter http://www.jaegerverein-bayreuth.de).
Nach der Aufnahme der Hundedaten testete Gattermeister Uwe Treuter erst einmal das Verhalten der Hunde vor dem Gatterzaun. Teilweise hatten die Hunde bereits Erfahrungen an Sauen, sowohl in anderen Gattern als auch im Jagdbetrieb. Im Anschluss an die Tests am Zaun konnten alle Hunde im 2 ha großen Arbeitsgatter frei arbeiten. Das Finden der Sauen verlief innerhalb der ersten Minute ohne Probleme. Alle Hunde verbellten das Wild anhaltend und hartnäckig.gatter-aufsess1 Aufwendig war es, die fünf relativ jungen Sauen in Bewegung zu halten, da sie sehr vertraut waren und sich weder von Hunden noch von Menschen leicht aus der Ruhe bringen ließen. Der erfahrene Gattermeister gab Tipps, wenn ein Hund noch Unterstützung vom Hundeführer benötigte. Dem Ziel, dass die Hunde lernen, ohne Selbstgefährdung zu arbeiten, war die Gruppe mit ihren Hunden sicher ein Stück näher gekommen. Für den Übungstag in harmonischer Runde und bei schönstem Herbstwetter in der Fränkischen Schweiz hat sich die Anfahrt nach Aufseß auf jeden Fall gelohnt.

Reinhold Lehnemann

Schweißprüfung SP 1/FS am 04.07.2015 in Walchensee

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Am 04.07.2015 floss der Schweiß in Strömen bei der Schweißprüfung  am Walchensee. Zum Höhepunkt der aktuellen Hitzewelle trafen sich vier hochmotivierte Brackenführer mit der Richtergruppe frühmorgens am Walchensee, die bei der Fährtenarbeit gehörig ins Schwitzen kamen. Beim Legen der Fährten am Vortag war zwar ein kurzer Gewitterschauer niedergegangen. Die Hitze hatte den Boden zwischenzeitlich aber wieder gut abgetrocknet.
Nach der Verlosung der Prüfungsfährten ging es rasch in die Prüfungsreviere, damit wenigstens bei den ersten Fährten noch die morgendliche Kühle ausgenutzt werden konnte.

Alle Gespanne waren offenbar sehr gut auf die Prüfung vorbereitet und zeigten trotz der schwierigen Bedingungen ansprechende Leistungen. Die Gespanne, zwei Steirische Bracken und zwei Brandlbracken kamen nach und nach alle zum Stück. Neben den Witterungsbedingungen waren auch die zahlreichen Verleitungen eine nicht zu unterschätzende Schwierigkeit.

Gegen 14.30 Uhr konnte der Prüfungsleiter und Richterobmann Clemens Stampfer die Prüfungsurkunden auf einer Forsthütte ausgeben. Es konnten vier II. Preise vergeben werden. Suchensieger war Andreas Meyer mit Eibe vom Sauerbornsweg.
Mit Clemens Stampfer und den örtlichen Richtern, Paul Reindl und Karlheinz Wohlmann stand eine sehr erfahrene Richtergruppe zur Verfügung, die die Prüfung sehr gut vorbereitet und durchgeführt haben und denen es gelungen ist eine angenehme Prüfungsatmosphäre herzustellen.

Die Prüfungsreviere am Walchense werden vom Forstbetrieb Bad Tölz der Bayerischen Staatsforsten dankenswerterweise zur Verfügung gestellt.

Brackenheil
Robert Krebs

GP-Übungstag Gruppe Süd am 23.05.2015 in Schöngeising

Um eine der weniger Gelegenheiten zur Übung auf die GP zu nutzen, machte ich mich trotz zu ewartendem Pfingststau-Wochenende auf in den Süden nach Schöngeising in die Nähe von Fürstenfeldbruck. Mischa Harsch hatte in das Revier seine Vaters geladen, um vor allem die Schweißarbeit zu üben. Bei durchwachsenem Wetter trafen sich 3 Brandlführer und 2 Steirer auf dem Waldparkplatz in der Nähe des Bauernmuseums Jexhof. Unterstützt wurde Mischa Harsch durch schoengeising-gp-3Robert Krebs. Nach kurzer Einweisung und Besprechung des Tagesablaufes ging es an die Fährten. Es standen 4 Übungsfährten, sowie eine Prüfungsfährte zur Verfügung. Ein Freiwilliger für die Prüfungsfährte war schnell gefunden. Da diese aber erst am Schluß ausgearbeitet werden sollte, waren zuerst die Übungsfährten dran. Dadurch, daß alle interessierten Hundeführer bei den einzelnen Fährten mitgehen konnten, hatte man ausführlich Gelegenheit die Arbeit der Hunde und der Hundeführer zu sehen und bekam paralell fachkundige Tipps der Profis Mischa Harsch und Robert Krebs. Wann hat man schonmal die Gelegenheit Hunde unserer beider Rassen im direkten Vergleich arbeiten zu sehen. Für mich war das sehr lehrreich und es hat sich mal wieder bestätigt, daß man als Zuschauer manches sieht was einem am Riemen verborgen bleibt.
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Nachdem auch die Prüfungsfährte erfolgreich ausgearbeitet war, hatten sich alle Teilnehmer nebst Anhang  eine Pause verdient. Bei selbstgebackenem Kuchen und Getränken bestand ausgiebig Zeit für Diskussionen. Als Zaungast war auch eine Welpeninteressentin dabei, die bisher einen Großen Münsterländer geführt hatte und sich nun neu orientieren wollte. Ich bin mir ziemlich sicher, daß unsere Hunde sie endgültig davon überzeugt haben sich für eine Bracke zu entscheiden.

Da der Tag schon weit fortgeschritten war, blieb leider nur noch kurz Zeit die Gehorsamsfächerschoengeising-gp-1 der GP zu üben. Abliegen war angesagt. Nicht unbedingt die Stärke meines Hundes. Aber mit der nötigen Konsequenz und mehrmaliger Aufforderung konnte auch das gemeister werden.  Ich habe erkannt „da ist noch Luft nach oben“. Dafür sind Übungstage ja da.
An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an alle Beteiligten, nicht nur an Mischa Harsch und Robert Krebs, sondern auch an Mischas Familie, die sich bestens um uns gekümmert hat. Einen besonderen Dank an Mischas Vater, der uns nicht nur das Revier zum Üben zur Verfügung gestellt hat, sondern uns auch als „Waldtaxifahrer“ zur Verfügung stand.

Mit Brackenheil
Dr. Peter Kopp

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