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Schweißprüfung SP 1/FS am 04.07.2015 in Walchensee

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Am 04.07.2015 floss der Schweiß in Strömen bei der Schweißprüfung  am Walchensee. Zum Höhepunkt der aktuellen Hitzewelle trafen sich vier hochmotivierte Brackenführer mit der Richtergruppe frühmorgens am Walchensee, die bei der Fährtenarbeit gehörig ins Schwitzen kamen. Beim Legen der Fährten am Vortag war zwar ein kurzer Gewitterschauer niedergegangen. Die Hitze hatte den Boden zwischenzeitlich aber wieder gut abgetrocknet.
Nach der Verlosung der Prüfungsfährten ging es rasch in die Prüfungsreviere, damit wenigstens bei den ersten Fährten noch die morgendliche Kühle ausgenutzt werden konnte.

Alle Gespanne waren offenbar sehr gut auf die Prüfung vorbereitet und zeigten trotz der schwierigen Bedingungen ansprechende Leistungen. Die Gespanne, zwei Steirische Bracken und zwei Brandlbracken kamen nach und nach alle zum Stück. Neben den Witterungsbedingungen waren auch die zahlreichen Verleitungen eine nicht zu unterschätzende Schwierigkeit.

Gegen 14.30 Uhr konnte der Prüfungsleiter und Richterobmann Clemens Stampfer die Prüfungsurkunden auf einer Forsthütte ausgeben. Es konnten vier II. Preise vergeben werden. Suchensieger war Andreas Meyer mit Eibe vom Sauerbornsweg.
Mit Clemens Stampfer und den örtlichen Richtern, Paul Reindl und Karlheinz Wohlmann stand eine sehr erfahrene Richtergruppe zur Verfügung, die die Prüfung sehr gut vorbereitet und durchgeführt haben und denen es gelungen ist eine angenehme Prüfungsatmosphäre herzustellen.

Die Prüfungsreviere am Walchense werden vom Forstbetrieb Bad Tölz der Bayerischen Staatsforsten dankenswerterweise zur Verfügung gestellt.

Brackenheil
Robert Krebs

GP-Übungstag Gruppe Süd am 23.05.2015 in Schöngeising

Um eine der weniger Gelegenheiten zur Übung auf die GP zu nutzen, machte ich mich trotz zu ewartendem Pfingststau-Wochenende auf in den Süden nach Schöngeising in die Nähe von Fürstenfeldbruck. Mischa Harsch hatte in das Revier seine Vaters geladen, um vor allem die Schweißarbeit zu üben. Bei durchwachsenem Wetter trafen sich 3 Brandlführer und 2 Steirer auf dem Waldparkplatz in der Nähe des Bauernmuseums Jexhof. Unterstützt wurde Mischa Harsch durch schoengeising-gp-3Robert Krebs. Nach kurzer Einweisung und Besprechung des Tagesablaufes ging es an die Fährten. Es standen 4 Übungsfährten, sowie eine Prüfungsfährte zur Verfügung. Ein Freiwilliger für die Prüfungsfährte war schnell gefunden. Da diese aber erst am Schluß ausgearbeitet werden sollte, waren zuerst die Übungsfährten dran. Dadurch, daß alle interessierten Hundeführer bei den einzelnen Fährten mitgehen konnten, hatte man ausführlich Gelegenheit die Arbeit der Hunde und der Hundeführer zu sehen und bekam paralell fachkundige Tipps der Profis Mischa Harsch und Robert Krebs. Wann hat man schonmal die Gelegenheit Hunde unserer beider Rassen im direkten Vergleich arbeiten zu sehen. Für mich war das sehr lehrreich und es hat sich mal wieder bestätigt, daß man als Zuschauer manches sieht was einem am Riemen verborgen bleibt.
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Nachdem auch die Prüfungsfährte erfolgreich ausgearbeitet war, hatten sich alle Teilnehmer nebst Anhang  eine Pause verdient. Bei selbstgebackenem Kuchen und Getränken bestand ausgiebig Zeit für Diskussionen. Als Zaungast war auch eine Welpeninteressentin dabei, die bisher einen Großen Münsterländer geführt hatte und sich nun neu orientieren wollte. Ich bin mir ziemlich sicher, daß unsere Hunde sie endgültig davon überzeugt haben sich für eine Bracke zu entscheiden.

Da der Tag schon weit fortgeschritten war, blieb leider nur noch kurz Zeit die Gehorsamsfächerschoengeising-gp-1 der GP zu üben. Abliegen war angesagt. Nicht unbedingt die Stärke meines Hundes. Aber mit der nötigen Konsequenz und mehrmaliger Aufforderung konnte auch das gemeister werden.  Ich habe erkannt „da ist noch Luft nach oben“. Dafür sind Übungstage ja da.
An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an alle Beteiligten, nicht nur an Mischa Harsch und Robert Krebs, sondern auch an Mischas Familie, die sich bestens um uns gekümmert hat. Einen besonderen Dank an Mischas Vater, der uns nicht nur das Revier zum Üben zur Verfügung gestellt hat, sondern uns auch als „Waldtaxifahrer“ zur Verfügung stand.

Mit Brackenheil
Dr. Peter Kopp

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AP-Übungstag der Gruppe Süd am 28.März 2015 in Cadolzburg

Am 28.03.2015 trafen sich 15 Hundeführer zum AP-Übungstag der Gruppe Süd in Cadolzburg bei Fürth. Begrüßt wurden wir um 8.30Uhr vom Regionalbeauftragten der Gruppe Süd , Mischa Harsch,  im Hof und in Anwesenheit des Revierinhabers Erich Reichert.
Petrus war uns hold. Bei 13 Grad Celsius und Sonnenschein zogen Hunde und Hundeführer mit Pächter und Übungsleiter ins Gelände. Die Anweisungen zum Ablauf wurden von allen vorbildlich befolgt.  

Als Erstes: Hasenspur:uebung2-cadholz-3-15 Jeder Hund bekam seine Chance, jeder Hund kam zum Arbeiten. Allein dies ist unendlich viel wert: Viele Hundeführer haben zuhause nicht die Chance oder das geeignete Umfeld, eine Hasenspur auszuarbeiten. Daher ist es ein Anliegen, dem Revierpächter, Herrn Erich Reichert, der die Gruppe den gesamten Morgen begleitete, Danke zu sagen! Ohne eine solche Unterstützung könnten viele Hunde nicht ausreichend auf die Prüfungen vorbereitet werden.
Nach der Hasenspur wurde unserer Gruppe ein Schussfestigkeitstraining geboten, das mit sehr viel Umsicht für Führer und Hunde, insbesondere für die Junghunde, durchgeführt wurde. Es folgten Teile der Formbewertung : Zahnkontrolle und Stockmaß. Danke an dieser Stelle an den Richteranwärter, Herrn Rainer Braun!
Auf dem Abschlussfoto des Übungslehrganges fehlen leider zwei Steirische und ihre Führer. Dennoch zeugt das Bild von einem gelungenen Tag.
Die meisten Hundeführer trafen sich zum anschließenden „Schüsseltreiben“. In geselliger Runde wurden Einzelheiten der Prüfungen und des Hundewesens  ( Ausrüstung Hunde und Führer, Schutzwesten, Schweißarbeit; Gattertrainig) angesprochen und angeregt diskutiert. 

Im Namen der gesamten Teilnehmer des AP-Übungstages vom 28.03.2015 danke ich dem Regionalbeauftragten Mischa Harsch: Für seine Vorbereitung, die Organisation und die Durchführung des gesamten Tages, für eine kompetente Betreuung und Hilfestellungen.
Ein herzliches Dankeschön!

Brackenheil!
Ute Marquardt-Philipp

Jahresrückblick 2014
Regionalgruppe Süd

Die Regionalgruppe Süd organisierte 2014 für den DBV 4 Veranstaltungen.
Recht herzlich bedanken möchte ich mich im Voraus bei meinem Stellvertreter Robert Krebs, bei der Organisation und Vorbereitung der Übungstage sowie bei allen Pächtern, die für unsere Übungstage ihre Reviere zur Verfügung gestellt haben.

Vom 16.-19 Januar hatten wir auf der Messe Jagen und Fischen in Augsburg einen Messestand für unsere beiden Jagdhunderassen, der Steirischen Rauhaarbracke und der Brandlbracke. Diese 4 Tage waren für unseren Verein sehr erfolgreich.

Am 22. Februar bot die LMU München ein Züchterseminar an. An diesem Tag informierten mehrere Tierärzte sämtliche Themen rund um Geburt und Aufzucht der Welpen.
Meiner Meinung nach ein lehrreiches und interessantes Seminar, das ich nur weiterempfehlen kann.

Im Frühjahr, am 29. März hielt die Regionalgruppe Süd einen AP-Übungstag in Cadolzburg ab. Hier traten 8 Hundegespanne (6 Brandl und 2 Steirer) aus Bayern, BaWü und Thüringen an.
Nach einem deftigen Frühstück hatten alle Gespanne die Möglichkeit eine Hasenspur zu Arbeiten.
Der Hohe Hasensatz erlaubte sogar jedem Gespann, eine zweite Spur arbeiten zu können. Anschließend würden sämtliche Gehorsamsfächer, Schussfestigkeit sowie das Messen und Gebisskontrolle an den Hunden geübt.

Am 25. Mai wurde ein GP-Übungstag in Vorderriss abgehalten. Hier waren 5 Gespanne am Start ( 2 Steirer und 3 Brandl). Die Gespanne wurden in das Legen von Kunstfährten durch Fährtenschuh oder Spritzmethoden und Hilfsmitteln eingewiesen.
Danach hatten wieder alle 5 Gespanne die Möglichkeit eine Fährte zu Arbeiten. Jedes Gespann wurde begleitet und mit hilfreichen Tipps unterstützt.
Abschließend wurden sämtliche Fährten besprochen.
Im Gasthaus „Post“ in Vorderriss wurde der Tag erfolgreich beendet.

Der Übungstag im Schwarzwildgatter fand am 27./28. September in Louisgarde statt.
3 Brandl, 5 Steirer, 1 Deutsch Wachtel und 1 Westfalen Terrier nutzten am 1. Tag die Möglichkeit sich mit den Wildschweinen im Gatter auseinander setzten zu können. Die Hunde zeigten an diesem Tag sehr gute Leistungen. Am 2. Tag hatten sich 4 Gespanne (3 Steirer und 1 Brandl) zur Saugatterprüfung angemeldet.
Recht herzlich bedanken möchte ich mich an dieser Stelle auch bei den Prüfern, die sich an diesem Tag Zeit genommen haben.

Ein herzliches Vergelt´s Gott bei allen Mitgliedern für die gelungene Zusammenarbeit 2014.

Brackenheil
Ihr/Euer Mischa Harsch
Regionalbeauftragter Süd

Augsburger Messe 2015

augsburg-15-1Die Augsburger Messe Fischen und Jagen wurde in diesem Jahr wieder vom JGV Augsburg e.V. hochprofessionell organisiert. Die Nachfrage an unseren beiden Rassen, der Steirischen Rauhaarbracke und der Brandlbracke, waren im Vergleich der anderen Rassen vor Ort sehr hoch!augsburg-15-2
Es waren über 16 verschieden Jagd- und Gebrauchshunde Rassen vertreten. An der Pfostenschau auf einer Bühne wurden alle Rassen vorgestellt und über Merkmale sowie ihrer verschiedenen Arbeitsfelder informiert.
Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Freiwilligen bedanken, die sich wieder die Zeit genommen haben, ihre Hunde einzusetzen und unseren Stand zu vertreten. Anett Ellenrieder, Ute Brey, Rainer Braun, Georg Göker und Alexander Kampmeier – allen ein herzliches Vergelt´s Gott!

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Wir wünschen allen weiterhin kräftiges Waidmannsheil und dassaugsburg-15-4
unsere Vierbeiner immer Gesund und Laut von der Jagd
zurückkehren.


Brackenheil

Mischa Harsch & Robert Krebs

Bericht Schwarzwildgatter 27. & 28. September 2014

Am 27. Und 28. September 2014 fanden wieder 2 Übungstage im Schwarzwildgatter Louisgarde bei Bernsfelden in der Nordöstlichsten Ecke von Baden Württemberg, direkt an der Landesgrenze zu Bayern statt. Diese Übungstage wurden von Mischa Harsch, dem Regionalbeauftragten der Gruppe Süd, für die Mitglieder des Deutschen Brackenvereins organisiert.
Früh um 9 Uhr trafen die Übungsteilnehmer und ihre Hunde am Gatter in Louisgarde ein und erhielten zuerst eine kleine Einführung zum Schwarzwildgatterbetrieb. Nach Erledigung der Formalitäten und der Einteilung der Hunde auf die 2 Gatter startet der diesjährige Übungstag.
3 Brandelbracken, 5 Steirische Rauhaarbracken, 1 Deutscher Wachtelhund und 1 Westfalenterrier nutzten am ersten Tag die Möglichkeit sich mit den Wildschweinen im gatter-louisgardeSchwarzwildgatter auseinander zu setzen. Diejenigen Hunde, die bisher noch keine Erfahrungen am Schwarzwild oder bereits negative Erfahrungen gesammelt hatten, wurden ins obere Gatter zu den beiden Überläufern geschickt. Die wartenden Hundeführer konnten als Zaungäste teilweise mittels Sichtkontakt, aber stets durch die Art und Intensität des Lautes unserer Bracken, die Arbeit des jeweiligen Hundes im Gatter verfolgen. Dadurch stieg auch die Spannung bei den wartenden Hunden und Hundeführern. Zu Frieda, der älteren und erfahrenen Bache, durften der nur diejenigen Hunde, welche schon Erfahrung am Schwarzwild hatten. Die Hundeführer in der Warteschleife konnten sich als Gatterzaungäste köstlich amüsieren, wenn „Frieda“ sich wieder mal im dichten Unterholz verdrückte um den Hunden das Finden möglichst schwer zu machen. Selbst wenn der Hund „Frieda“ gefunden hatte sah „Frieda“ sich nicht genötigt sich zu Bewegen. Dann war der Einsatz von Beiden: Gattermeister und Hundeführern gefragt, um Frieda auf Trab zu bringen. „Frieda“ quittierte dies dann auch mit kurzen Attacken auf den sie verfolgenden Hund. Unsere Bracken ließen sich davon nicht sehr beeindrucken und setzten nach kurzen Ausweichmanövern sofort wieder nach. Besonders erfreulich war, dass unsere Hunde, ohne sich selbst zu gefährden, arbeiteten. Nach fünf Minuten intensiver Arbeit am Wild war dann auch meist wieder schon wieder Schluss.
Dank der guten Organisation ging alles flott über die Bühne, so dass bereits kurz nach Mittag alle Hunde und ihre Besitzer ihren Besuch beim Schwarzwild abgeschlossen hatten. Bei der anschließenden Besprechung der absolvierten Einsätze gab Gattermeister Joachim Göller den interessierten Hundeführern noch wertvolle Tipps, für die weiterführende Arbeit unserer Hunde am Schwarzwild mit auf den Weg.
 „Frieda“ verfolgte den Vortrag des Gattermeisters von der anderen Zaunseite aus, was unsere Hunde gleich wieder in Jagdlaune versetzte.
Für den Sonntag, den 28. September, hatten sich 4 Hundeführer mit ihren Bracken zur Gatterprüfung angemeldet. 3 Steirische Rauhaarbracken und 1 Brandlbracke absolvierten die Prüfung unter der Aufsicht der Prüfer Ralf Schröder, Clemens Stampfer und Andreas Schurz. Mit einer Quote von 3 bestandenen Prüfungen ging dieser Tag im Schwarzwildgatter Louisgarde zu Ende.
Nach den Prüfungshunden durften teilweise die Hunde noch einmal ins Gatter für eine zweite Übungseinheit.
Hierbei zeigte sich, dass die Hunde bereits am ersten Tag viel gelernt hatten.
Unser Dank gilt Mischa Harsch und den Schwarzwildgatterbetrieb Louisgarde für dieses interessante Wochenende, an dem wir Hundeführer die Gelegenheit bekamen, unsere Hunde bei ihrer Arbeit am Schwarzwild beobachten zu können. So erhielten wir die Gewissheit, mit unseren Hunden, gute und zuverlässige Partner im Jagdbetrieb zu besitzen.

Ein „Waidmanns Heil“ allen Jägern.
Ute und Georg Göker

GP- Übungstag in Vorderriss

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Am 25. Mai war es soweit, bei herrlichem Wetter trafen wir uns zum GP- Übungstag in Vorderriss im Staatsforst Bad Tölz.
Es waren 5 Gespanne angemeldet, 2 Stbr 3 BrBr. Als die letzten um kurz nach 9 Uhr ankamen, begrüßten uns Mischa Harsch und Robert Krebs. Nach einem kurzen Ausflug in die Geschichte des Forsthofes durch Robert Krebs, in dem Ludwig Thoma geboren wurde, sowie auch seine ersten Lebensjahre verbrachte ging es los.
Zunächst bekamen wir eine Einweisung über die verschiedenen Arten des Fährtenlegens und die technischen Hilfsmittel wie Fährtenschuh oder Spritz- Methode von Fährten ebenso  die Standzeiten und Länge der Schweißfährte. Nach dieser Einweisung fuhren wir ins gleich angrenzende Revier. Die Fährten hatte Mischa Harsch und Robert Krebs bereits am Nachmittag des vorigen Tages für jeden einzelnen Hund  schon gelegt.
Nach kurzer Diskussion, da alle die ersten sein wollten, erklärte sich meine Frau mit ihrer Stbr bereit  die erste Übungsfährte zu arbeiten. Robert Krebs  führte das Gespann zum Imaginären Anschuss. Mit dem Gespann gingen die zwei Übungsleiter sowie Teilnehmer aus der Gruppe mit, um die einzelnen Hunde an der Fährte arbeiten zu sehen. Am Ende wurde noch kurz besprochen, wie der Hund und der Führer gearbeitet hatten. Als jedes Gespann seine Fährte ausgearbeitet hatte, gaben uns  die beiden noch praktische Tipps und beantworteten Fragen wie in der Praxis Schweißfährten gelegt werden. Dass es auch sehr wichtig ist diese richtig zu markieren so dass bei der Einarbeitung möglichst wenig Fehler entstehen.
Danach fuhren wir  noch zum gemütlichen Ausklang des Vormittags gemeinsam zur Gaststätte Post in Vorderriss, wo sich noch Rege über Prüfungen, Prüfungsordnungen, Hunde etc. ausgetauscht wurde.
Vielen Dank an die Übungsleiter Mischa Harsch und Robert Krebs für die Zeit, Infos und praktischen Tipps die wir an diesem herrlichen Tag erhalten haben.

Brackenheil
Annett und Jürgen Ellenrieder

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