Alle Jahre wieder – aber manchmal geht es doch noch ein bisschen besser.
- Alle sechs gemeldeten Gespanne, diesmal ausschließlich Brandelbracken, kamen zum Stück.
- Alle Gespanne waren gut vorbereitet, sehr motiviert und zeigten durchweg gute bis sehr gute Leistungen.
- Ein so hohes Leistungsniveau haben wir selten.
- Das freut neben den Hundeführerinnen und Hundeführern natürlich auch die Richter und die Organisatoren.
- Entsprechend gut und entspannt war die Stimmung bei der Abschlussbesprechung und Preisverleihung.
Die Bedingungen in den weitläufigen und wildreichen Revieren des Forstbetriebs Bad Tölz der Bayerischen Staatsforsten waren an diesem Wochenende wieder ideal.
- Die Fährten konnten am Vortag nach morgendlichen Regenfällen noch bei Nebel gelegt werden. Die Fährtenleger waren danach ziemlich nass.
- Am Prüfungstag selbst war es dann trocken, sonnig mit angenehmen Temperaturen.
- Die alpinen Geländebedingungen in der Region und die Verleitungen durch Schalenwild sind nicht zu unterschätzen.
Hier nun das Ergebnis
- 2 Gespanne kamen mit einem I. Preis zum Stück
- 2 Gespanne mit einem II. Preis und
- 2 Gespanne mit einem III. Preis
- Prüfungssieger wurde August vom Triefelsblick mit seinem Führer Fabian Kohrell mit einer herausragenden Leistung
Was mich heute persönlich besonders beeindruckt und gefreut hat
- die sehr hohe Motivation und gute Vorbereitung der Hundeführerinnen und Hundeführern
- die Unterstützung durch deren Partnerinnen und Partner
- die Hunde, die so manches Mal einzelne Schwächen ihrer Hundeführerinnen und Hundeführern ohne Zögern ausgeglichen haben
- das kollegiale Richterteam mit dem Gastrichter Andreas Rauch vom ADB
Fazit
- Unsere Hunde können auch Schweißarbeit und das sogar ziemlich gut
Ein kräftiges Brackenheil den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, dem Suchensieger und Clemens Stampfer mit seinem Richterteam, der die Prüfungen im Süden in ausgezeichneter Weise organisiert und begleitet.
Robert Krebs (Bilder: Andreas Rauch, Clemens Stampfer und Robert Krebs)








